Freitag, 31. August 2012

Freitags-Füller #179

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Mal wieder eine Woche rum und der Freitagsfüller von Barbara:
1. Heute könnte ein schöner Tag werden, das Wetter ist gut und wir machen heute unseren Betriebsausflug.
2. Es heißt, dass man sich im Leben immer zweimal trifft - und davon bin ich überzeugt.
3. Bald können wir wieder mit Schal und Pulli rumlaufen, aber noch ist es nicht so weit.
4. Es ist nicht immer alles so schlimm, wie es auf den ersten Blick scheint.
5. Berlin steht im Herbst auf meiner Liste, vier meiner Freunde wohnen dort und wollen besucht werden.
6. Vor langer Zeit hatte ich in der Grundschule eine Freundin, Claudia, von der hab ich nichts mehr gehört und es würde mich interessieren, was sie so macht und wie es ihr geht.
7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf den Ausklang unseres Betriebsausflugs, morgen habe ich die Fahrt nach Frankfurt zur Party meines ehemaligen und liebsten Mitbewohners geplant und Sonntag möchte ich nach meiner Heimkehr aus Frankfurt noch mal zum Sommerabschluss im Limmer Volksbad schwimmen gehen!

Donnerstag, 30. August 2012

Ich hab da einen Spezialauftrag ...

... damit kam meine Freundin Jutta neulich an. Sie hat für ihren Sohn Arie einen gebrauchten Fahrradsitz erstanden und das Polster weist deutliche Nutzungsspuren auf, um es mal wertfrei auszudrücken.

Um es deutlich zu sagen - das geht so gar nicht mehr, sowohl der Gebrauchsspuren, aber vor allem des Designs wegen.

Also musste ein neuer Bezug her, die Anforderungen waren: Nicht zu schwitzig, unempfindlich mit nicht zu viel Design aber trotzdem ein Hingucker und nicht langweilig. Also quasi all in one. Aber wenn man sich das Original anschaut, kann alles andere ja nur noch besser und v. a. schöner werden.




Das ist nun daraus geworden. Ich find ihn schön. Die Monster hab ich mir von Aprilkind abgeschaut, da hab schon länger mal das Ebook für die Monstazz als Stofftiere erstanden, Einauge auch schon genäht und der ist dann Anfang August als Geburtstagsgeschenk bei Arie gelandet und mit offenen Armen empfangen worden. Grüffelo hat er ihn gleich genannt. Da lag es dann auch nahe, das Fahrradsitzpolster damit zu verzieren. Und da ich keine Stickmaschine habe, musste es eben auf die alte Art mit Applikationen sein.

Das war schon eine frickelige Arbeit, v. a. weil es das erste Mal war, dass ich freihändig mit versenktem Stofftransport gestickt habe. Hat aber ganz gut funktioniert.

Gefüttert habe ich mit einer doppelten Lage Volumenfließ auf der Vorderseite und mit Schabracke auf der Hinterseite.

Ich hoffe, das Polster kommt bei Mutter und Kind gut an.

Sonntag, 26. August 2012

BootBooHook 2012

What a nice weekend. Dieses Wochenende ist BootBooHook in Hannover, das Sommer-Indie-Pop-Festival. Letztes Jahr war es noch bei mir in der Nachbarschaft auf der Faustwiese, also quasi umme Ecke. Dieses Jahr sind sie auf's Expo-Gelände umgezogen. Und für die ehemalige Nachbarschaft gab's dieses Jahr nochmal Tickets zum Sonderpreis. Supernetter Zug von den Organisatoren.
Und so treibe ich mich in netter Gemeinschaft mit ein paar Girls seit Freitagnachmittag bis spät in die Nachtstunden auf dem Festivalgelände rum und höre teilweise unglaubliche Bands.

Am Freitag war der Hauptact auf der Main Stage Tocotronic. Hier ein paar Bilder davon. Es ist nicht wirklich viel zu erkennen, mit der Handykamera fotografiert. Aber für Eindrücke reichts.


Gestern Nachmittag hab ich mir dann die Altmeister von Fehlfarben angehört. Wer in den Zeiten der Neuen Deutschen Welle groß geworden ist - so wie ich - wird die Band kennen. Die Mädels fanden sie nicht so gut wie ich, aber wahrscheinlich war bei mir eine Spur Sentimentalität dabei.

Hinterher gab's dann den letzten Auftrit von Superpunk. "Carsten mein Name, ein Schnaps noch für die Dame" oder " Ich bin nicht böse geboooaaarrrhhhnn - neue Zähne für meinen Bruder und für mich". Die Jungs sind der Hammer, leider hab ich da keine Bilder gemacht, ich war zu sehr gebannt von den Aktivitäten auf der Bühne. Schade, schade, schade, schade, die Jungs kommen nicht wieder.

Vom Hauptact gestern - The whitest Boy alive - war ich nicht sooooo überzeugt. Die Musik ist eher was für nebenher hören und der Sänger ... ich fand ihn nicht so sympathisch. Marke extremer Gutmensch und schlecht bis - was noch schlimmer ist - langweilig gekleidet. Wenn ich da an letztes Jahr denke, da war die durchgeknallte Band Bonaparte auf der Bühne, das war der absolute Reißer.

Anyhow, schön war's trotzdem. Heute dann der letzte Tag, wir werden am Nachmittag wieder los und dann zum Abschluss Boy hören. Da freu ich mich schon sehr drauf.

Ich war je erst kritisch, weil's letztes Jahr in der Nachbarschaft so entspannt, fast familiär war. Aber auch auf dem Expo-Gelände hat sich die Atmosphäre nicht groß geändert. Sehr entspannt und gemütlich. Aber eben größer, mehr Platz und weil es keine Wohnbebauung in unmittelbarer Umgebung gibt eben auch später. Der Hauptact startet erst viertel nach elf, dann mit der Straßenbahn um kurz vor zwei nach Hause, bis dann die Haustür erreicht ist, ist es viertel vor drei ... Da war der Heimweg im letzten Jahr mit wenigen Minuten natürlich unschlagbar kurz.

Aber ich denke, ich werde auch im nächsten Jahr wieder dabei sein. Schönes Festival, gut gemacht.

Freitag, 24. August 2012

Freitags-Füller #178

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Schnell in der Mittagspause beim Freitags-Füller von Barbara mitgemacht.

1. Was wäre wenn manche Sachen anders gelaufen wären ... solche Gedanken sind häufig reine Zeitverschwendung.
2. Für meine erste Näharbeit in der 5. Klasse bekam ich ein ungenügend.
3. Warum das weiß ich noch ganz genau - weil der fertigen Küchenschürze genau anzusehen war, dass meine Oma sie fertig gemacht hat.
4.  Momentan versuche ich auf zuviel Süßes zu verzichten, auch wenn mir das schwerfällt .
5. Wann fängt endlich mein Urlaub an???
6. Neulich habe ich mir alte Fotos angeschaut und ich habe sehr darüber gelacht.
7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf den Besuch meiner Freundin Sabine, die mit zum BootBooHook kommt , morgen habe ich früh morgens den Markteinkauf, dann das BootBooHook geplant und Sonntag möchte ich zum BootBooHook! Und damit keine Fragen aufkommen, das ist ein Musikfestival in Hannover, das bis letztes Jahr bei mir quasi in der Nachbarschaft war und dieses Jahr das erste Mal auf dem Expo-Gelände statt findet.

Sonntag, 19. August 2012

Kleinigkeiten am heißesten Wochenende des Jahres


Eigentlich wollte ich ja den ganzen Tag nahezu bewegungslos auf meinem schattigen Balkon verharren ... Nun ja, nicht komplett. Natürlich war ich morgens im Limmer Freibad schwimmen (ich muss schon sagen, es ist unglaublich, wieviele Menschen bei schönem Wetter schwimmen gehen - diese Schönwetterschwimmer - und wie wenige es bei kühlem sind), dann natürlich am Samstag einkaufen und ein bisschen Haushalt war auch noch dran.
Und weil ich meiner Freundin Nicole noch ein Päckchen schicken möchte, habe ich gestern und heute doch noch schnell ein paar Kleinigkeiten fertig gemacht. Für die beiden älteren Töchter gab es ja jeweils eine Strandtasche und für Nicole zum 40. Geburtstag ebenfalls. Hierfür sind dann noch jeweils TaTüTas entstanden und für Nicole noch eine Roll-Up-Bag nach dem Tutorial von Sabine von bellaina. Herzlichen Dank dafür, das liegt schon eine Weile auf meinem Rechner, jetzt ist es mal zum Einsatz gekommen.

Hier die TaTüTas. Bei Sonnenschein draußen Bildbearbeitung, das geht gar nicht. Wahrscheinlich tausche ich das Bild irgendwann nochmal aus. Bild ausgetauscht, war mir dann am Ende doch zu sehr aufgehellt.


Die Roll-Up-Bag ist aus den selben Stoffen wie die Strandtasche.

Die Roll-Up-Bag ist eine Einkaufstasche, die zusammengefaltet und aufgerollt mit Knopf und Gummiband verschlossen wird. Sie ist somit der ideale Begleiter für spontane Einkäufe und sieht um vielles schöner aus als diverse Jute- oder andere Tragetaschen.

Und so sieht die Tasche aufgerollt aus.

Passt also in jede Handtasche und natürlich auch in die Strandtasche.













Aber dann stand ja noch was anderes an. Marie, Nicoles jüngste Tocher wird dieses Jahr eingeschult. Und da hab ich mir gedacht, dass ich mich mal an einem Federmäppchen versuche. Und wenn ich versuche sage, dann meine ich das auch so. Die ersten beiden Versuche kann ich nicht zeigen, ist mir zu peinlich. Ich hab sie einfach frei Schnauze genäht und das ist kompletto nach hinten losgegangen. Diese Teile werde ich jetzt als Aufbewahrungsbeutel für Nähsachen nutzen und nie, nie, nie, niemals werden sie die Wohnung verlassen.
Daraufhin habe ich mich darauf besonnen, dass sich ja das eine oder andere Buch in meinem Besitz befindet. Und schwuppdiwupp bin ich gleich im ersten, das mir in die Hände fiel, fündig geworden. Es heißt "Für dich genäht" und ist von Sabine Kortmann. Da sind einige ganz nette Sachen drin und unter anderem eben auch dieses Federmäppchen.

Marie steht so gar nicht auf Blümchen und solchen Krams, daher habe ich Jeansstoff genommen und darauf ein paar Mini Calavera Skulls von Alexander Henry, die ich schon für die Strandtasche ihrer Schwester verarbeitet habe, appliziert.
Glaubt mal ja nicht, dass es mit Anleitung so viel einfacher war. Diese eckigen Teile zu nähen ist doch recht tricki. Das nächste Mal weiß ich dann wie es noch besser geht. Und es werden dieses Jahr ja noch ein paar Zwerge eingeschult.

 

Und für innen habe ich einen abwischbaren Stoff genommen, da gab es doch glatt am Donnerstag bei A*** aktuell eine Tischdecke für einen schmalen Preis, dunkelblau, also endlich auch mal ein Wachsstuch, das man für einen Jungen nutzen kann - oder eben für Marie. 


Dann noch schnell ein TaTüTa in der richtigen Optik und gut.





Freitag, 10. August 2012

Freitags-Füller #176

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Wahnsinn, wie schnell die Woche rumgeht, es ist schon wieder Freitag und bei Barbara gibt's einen neuen Freitags-Füller.

1. Schon wieder ist die Woche rum, der Himmel grau und die Hoffnung auf ein sonniges Wochenende trotzdem groß.
2. In letzter Zeit habe ich die ganzen Viren und Bakterien abgewehrt. Keine Erkältung, Grippe oder sonstiges, alles bestens.
3. Dass ich die beste Pizza der Welt gegessen habe, ist schon sooooo lange her. Seit der Diagnose meiner Zöliakie hat sich das Pizzaessen in tollen Pizzerien für mich erledigt. Derzeit bin ich aber ein Fan von den glutenfreien Pizzen von Bofrost. Ist zwar mit einer original italienischen Pizza nicht zu vergleichen, aber als Zöli werden deine diesbezüglichen Anprüche immer kleiner, leider.
4. Ich stehe nicht auf Binsenweisheiten.
5. Der Austausch von Freundlichkeiten und Komplimenten, von manchen auch Schleimerei genannt, ist manchmal wirklich unerträglich .
6. Dummheit ist die Wurzel allen Übels. Aber leider wohl nicht zu ändern.
7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf ein Konzert in der Bar, morgen habe ich neben den samstäglichen Verrichtungen die Saisoneröffnung, das Spiel von Hannover96 gegen ManU geplant und Sonntag möchte ich mir einen Faulen machen!

Dienstag, 7. August 2012

Strandtasche de Luxe

Nächste Woche hat meine liebe Freundin Kersi Geburtstag. Seit sie letztes Jahr nach Berlin gezogen ist, haben wir uns leider erst einmal gesehen. Dabei würde sich ein Besuch in Berlin auf jeden Fall lohnen. Anyhow. Jedenfalls habe ich ihr natürlich auch eine Strandtasche genäht, wobei Kersi nicht so der Strandtyp ist. Dann halt zum Einkaufen oder Zeugs mit in die Klinik schleppen. Sie ist Ärztin und hat doch so das Eine oder Andere zum Mitschleppen.
Und bunt darf die Tasche natürlich auch nicht werden, die Liebe steht nämlich eher auf Schwarz in allen möglichen Varianten. Dark Kersi eben.

Beim Nähen der letzten Variante habe ich ja schon daran gedacht, die Tasche mal in einer "de Luxe-Ausfertigung" zu nähen. Mit Innentaschen in zwei Varianten.
Und weil Kersi - so weit ich weiß - noch nichts von meinem Blog weiß, kann ich die Tasche auch gleich mal zeigen.

Als Außenstoff habe ich einen dunkelgrauen mit einem rot-rosa-weiß-blauen Muster gewählt, ein sattes dunkles Grau, fast schon schwarz. Für meine Freundin Kersi ist das wahrscheinlich schon das sommerlichste, was sie sich vorstellen kann.
 Den Stoff habe ich bei limetrees am Schwarzen Bär in Hannover erstanden, fühlt sich total schön an, seidige Oberfläche.

Und weil der Stoff so zart ist, habe ich die ganze Tasche gefüttert. Hier habe ich das erste Mal eine Vliesdecke benutzt, die ich im 1€-Laden sehr günstig geschossen habe. Das wollte ich schon lange mal ausprobieren und ich muss sagen, es hat gut funktioniert.


Ich hab das Vlies einfach beim Versäubern mit Zick-Zack-Stich festgenäht.




Nun zur de-Luxe-Ausstattung, wie gesagt zwei verschiedene Innentaschen.

 Als Innenstoff habe ich einen schwarz-weiß gestreiften, relativ festen Baumwollstoff gewählt. Wenn man diesen länger anschaut, fängt er an, sich zu bewegen. Diese Streifen machen einen etwas wahnsinnig, vor allem beim Zuschneiden hab ich das gemerkt.
Unglaublich.

Die eine Innentasche ist eine Reißverschlusstasche, relativ breit, damit auch was reinpasst und man sich beim Rausfischen nicht die Finger bricht.



Auf der anderen Seite habe ich dann eine Tasche aus doppelt gelegtem Außenstoff aufgesetzt und einmal abgesteppt, so dass zwei Bereiche entstanden sind.

Standardmäßig ist die Tasche natürlich - wie immer - mit einer Schlüsselschlange ausgestattet.

Montag, 6. August 2012

So blogge ich

Über einen der Blogs, denen ich folge, bin ich auf Danielas Blog "Familie Pusteblume" und ihre Aktion "So blogge ich" gestoßen.


Das finde ich extrem spannend und da mache ich auch mal mit und erzähle, wie ich blogge.
Ich bereite meine Posts eigentlich eher selten vor, weil ich meistens einen Post schreibe, wenn ich entweder was genäht habe oder sonst was spontan erzählen möchte.
Obwohl ich mir das Vorbereiten von Posts doch öfters vornehme, funktioniert es meistens nicht. Meine Beiträge schreibe ich meistens abends, gemütlich auf dem Sofa sitzend mit dem Laptop auf dem Schoß. So wie gerade eben, während parallel Olypiade im Fernsehen übertragen wird.

Worüber schreibe ich: Also hauptsächlich über die Dinge, die ich nähe. Dadurch bin ich auch zum Bloggen gekommen, ich habe letzten Sommer wieder angefangen zu nähen und bin dabei auf die ganzen tollen Blogs gestoßen.

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Meine Texte entstehen auch spontan, meistens beschreibe ich meine Arbeiten und was mir dabei so im Kopf rumgeht.

Dabei erzähle ich auch so manches aus meinem Leben ...
oder von meinen Reisen (so viele waren es seit ich blogge noch nicht).

Oder ich zeige ein wenig was von meiner Umgebung und meinem Zuhause. Wie z. B. diesen Ausschnitt von meinem Balkon. 


Fotografieren gehört nicht gerade zu meinen Kernkompetenzen. Ich habe auch lediglich eine kleine Digi-Cam und die Kamera in meinem Smartphone. Ein wenig bin ich schon neidisch auf die Mädels, die unglaublich schöne Fotos machen ...

Für die Bildbearbeitung nutze ich den Gimp, dieses wirklich gute Open Source-Programm. Meistens nehme ich aber nur geringe Veränderungen vor, die Bilder verkleinern, die Farben ein wenig anpassen, Ausschnitte wählen usw. Diese ganzen schicken Sachen, die das Programm kann und mit denen man die Bilder wirklich verändern kann, beherrsche ich zwar, besser als im Gimp in Photoshop, aber bisher hab ich das noch nicht eingesetzt. Vielleicht kommt ja mal die Gelegenheit.
Egal.



 In letzter Zeit habe ich dann hin und wieder die einzelnen Stücke freigestellt, also das Drumherum weggeschnitten, so dass nur noch die Teile ohne Hintergrund zu sehen sind.

So wie hier ...

 ... oder hier.

Vor der Veröffentlichung nutze ich dann die Vorschau, um nochmal Korrektur zu lesen und dann v. a. das Layout noch anzupassen.
Ich gestehe, das Layout ist sehr wichtig für mich, also wie Text und Bilder angeordnet sind und wie das als Gesamtes wirkt. Dann wird hier und da noch das eine oder andere Wort korrigiert, vielleicht der Satz nochmal umformuliert, damit keine Wortwiederholungen vorkommen oder jedenfalls nicht so oft.


Da kann ich dann manchmal mehr Zeit investieren als in das Schreiben des Posts. Hier noch ein anderes Wort, da noch eine leere Zeile eingefügt oder einen Absatz weggelöscht.

Jedenfalls sind meine Posts zum größten Teil für mich, eben wie ein kleines Tagebuch, auch wenn ich nicht regelmäßig schreibe. Das ist mir in der letzten Zeit klar geworden, weil ich meine alten Posts doch immer wieder gerne lese und mir dann wieder die Situationen einfallen, in denen die Texte entstanden sind. Und ich denke dann an die Menschen, für die ich z. B. was genäht habe.

Es macht mir sehr viel Spaß zu bloggen, es ist ein Teil meines Lebens geworden.



Freitag, 3. August 2012

Freitags-Füller #175

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Die (Arbeits-)Woche ist schon wieder rum und drum gibt's auch wieder den Freitags-Füller von Barbara.

1. Die olympischen Spiele faszinieren mich, ich habe bisher eigentlich jeden Abend Sport geschaut.
2. Wenn doch alles so leicht und locker über die Bühne gehen würde, wie das morgendliche Aufstehen am Wochenende.
3. Es wäre ein Alptraum, wenn ... Im Moment fällt mir nichts, ein, was wirklich ein Alptraum wäre, selbst ein verregnetes Wochenende nicht. Gut, Krankheit oder Unfall, das schon, aber sonst ...
4.  Ich würde morgens am liebsten jeden Tag vor der Arbeit schwimmen gehen, aber der innere Schweinehund hält mich doch immer wieder davon ab.
5.  Der Gedanke an meinen Friseurtermin heute nachmittag, lässt mich den Rest des Arbeitstages entspannt überleben.
6.  Aufgewachsen bin ich in Göppingen und das war eigentlich auch sehr schön.
7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf die Übertragungen der olympischen Spiele, s. o., morgen habe ich nichts Besonderes geplant und Sonntag möchte ich mich mit Freunden auf dem Fährmannsfest treffen!